Freitag, 21. Dezember 2012

Armutsgefährdet? BOUTIQUE VRENI TM berät Sie!

20.12.2012
Laut dem "Paritätischen Wohlfahrtsverband" ist jede/r 6. in Deutschland armutsgefährdet.

Als "armutsgefährdet" gelten Personen, die weniger als 60% des Durchschnittseinkommens verdienen. Dieses liegt laut statista bei: 28.300 Euro (Stand 2011). Davon wären 60%: 16.980 Euro. Wenn Sie also weniger als das im Jahr verdienen, sind Sie so gut wie arm.

Und was verdienen die Leute in unserem Umfeld?
Diese Kulturschaffenden und Kreativen, Sie wissen schon:


Also. Nehmen wir die 30 – 40 Jährigen:

Laut Künstlersozialkasse (Stand 1.1.2012) verdienen:

– Männliche Menschen, die Schreiben: 17.580 Euro  (= so gut wie ARM)
– Weibliche Menschen, die Schreiben: 13.945 Euro (= ARM)

– Bildende Künstler: 14.404 Euro  (= ARM)
– Bildende Künstlerinnen: 11.141 Euro (= ARM)

– Musiker: 11.811 Euro  (= ARM)
– Musikerinnen: 9.515 Euro (= ARM)


... BOUTIQUE VRENI TM kann das alles nicht gutheißen, und rät:


Falls Sie in diesen Bereichen tätig sind, oder dieses in Betracht ziehen, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:

Ziehen Sie in Betracht, „Kunst“ oder ähnliches zu studieren? Erkundigen Sie sich über die Vermögensverhältnisse Ihrer Familie. Starten Sie erst mit der Bewerbung, wenn Ihnen ein monatliches Salär von mind. 1.500 Euro zugesicherte wurde und/oder die Schenkung einer Eigentumswohnung. Falls diese Grundvoraussetzungen nicht eintreten: Machen Sie eine Ausbildung als Steuerberaterin. Die werden immer gebraucht. 

Falls Sie schon KünstlerIn o.ä. sind (also das „Kind schon in den Brunnen gefallen ist“), recherchieren Sie nach „Guten Partien“. Beispielsweise wären eine Unternehmensberaterin oder ein Zahnarzt geeignete (Ehe-)PartnerInnen, welche Sie finanzieren könnten.

Erwägen Sie eine Umschulung in Richtung „Steuer-Beratung“. Die werden immer gebraucht. 

Falls Sie weiblich* sind, erwägen Sie eine Geschlechts - Umwandlung. Wie an obigen Statistiken ersichtlich ist, zahlt sich aus!  Da ist ein wenig Selbstoptimierung nicht zuviel verlangt! Erkundigen Sie sich bei Ihrer Krankenkasse.

Schalten Sie Ihre Heizung aus. Oder Ihren Holzkohle-Ofen. Das spart Geld, besonders im Winter! Denken Sie daran: Dauerhaft über seine Verhältnisse leben, geht einfach nicht!

Ziehen Sie sich eine Decke über den Kopf und reden Sie sich ein: „Altersvorsorge ist total spießig! Geld ist mir nicht so wichtig! Ich kann auch von Luft und Liebe leben! Armut macht kreativ!“. Wiederholen Sie dieses Mantra täglich mehrmals.


Falls Ihnen diese oder ähnliche Ratschlägen DUBIOS vorkommen,

empfiehlt BOUTIQUE VRENI TM die Unterzeichnung folgender PETITION, die offenbar der (begründeten) Ansicht ist, dass genügend Geld da ist. Nur sonderbar verteilt. Auch in Deutschland ---> Abteilung: Binsenweisheit.

(BOUTIQUE VRENI TM ist nämlich nicht zynisch. Sondern nur sarkastisch.)

 
In diesem Sinne:
Erholsame Feiertage & Ein Gutes Neues Jahr 2013 (DIE WILDE 13)
wünscht Ihnen BOUTIQUE VRENI TM

Sonntag, 9. Dezember 2012

Schneechaos im Dezember! Droht Deutschland das aus?

Armes Deutschland! Nicht genug, dass die Republik der Frühaufsteher von faulen HARTZ-4-Schnorrern bis aufs Blut ausgesaugt wird (BILD berichtete!), und Leistungsträger in Führungspositionen nun von hysterischen Frauen bedroht werden, die da mitmachen wollen (Quote, und so!): Nein! Es kommt noch ärger! Permanentes Schneetreiben seit den frühen Morgenstunden hindert den deutschen Bürger an seinem ureigenen Menschenrecht: Autofahren!

"Die Bürger werden da einmal mehr in ihrer Freiheit eingeschränkt! ... das können wir uns nicht bieten lassen. Zumal das ganze, wie jedes Jahr, total überraschend kommt! Schnee im Winter, das geht einfach nicht!" meint Karl-Heinz P. vom ADAC empört. Er appelliert an das Gerechtigkeitsempfinden der deutschen Autofahrer, und erinnert sie an ihre demokratischen Grundrechte.

Geplant sind eine Verfassungsklage in Karlsruhe, sowie eine Klage am Euopäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Außerdem erwägen Karl-Heinz P. und seine Mitstreiter eine Beschwerde beim Deutschen Wetterdienst. Wenn sich die Service-Leistung "Wetter" in Zukunft nicht verbessere, würde man ein Bürgerbegehren bezüglich einer Privatisierung vorantreiben. Der französische Konzern VEOLIA habe im übrigen bereits Interesse angemeldet.

In mehreren deutsche Städten bilden sich zur Stunde spontane Kundgebungen, um gegen das rücksichtslose Schneetreiben zu protestieren. Den Menschen steht die Bestürzung ins Gesicht geschrieben: "Darf man denn jetzt gar nichts mehr??" ist auf einem selbstgestalteten Schild zu lesen. Ein anderes zeigt die Aufschrift: "Was kommt als nächstes? 130km/h auf Autobahnen?? - wehret den Anfängen!". Darunter ein Totenkopf. Aber es ist gut zu sehen, dass Menschen sich wieder für etwas sinnvolles engagieren.

So möchten wir auch an Sie appellieren, liebe Mitbürger* (*Frauen sind mitgemeint.): Weg mit Schnee und Eis! Stehen Sie auf für die Freiheit!

Samstag, 8. Dezember 2012

Ja zum Luxus! Der Rhein-Main-Verkehrsverbund.

Das Rhein-Main-Gebiet ist so riesig nicht. Riesig sind allerdings teilweise die Fahrpreise, welche der "Rhein - Main - Verkehrsverbund" (RMV) erhebt. Und jedes Jahr ganz diskret anhebt.

Ein Fahrschein in der Zone "Frankfurter Stadtgebiet" kostet beispielsweise ab dem 9.12.2012 Euro 2,55. Die nächste Zone, in die auch unsere geliebte Wohnstätte Offenbach/Main gehört (Fahrzeit ca. 15 Minuten) verlangt dann schon Euro 4,25.

Wer sich so etwas leisten kann, wissen wir nicht. Wir halten diese Preise gleichwohl für Wucherpreise, und eines Gemeinwesens unwürdig. Eine adäquate Ausweichmöglichkeit gibt es nicht (Und dabei heißt es doch immer "Markwirtschaft über alles!". Wir verstehen das nicht).

Wenn wir bestimmte Strecken überwinden wollen, benötigen wir öffentliche Verkehrsmittel. Und diese müssen preiswert sein.

Aus diesem kühlen Grunde hat BOUTIQUE VRENI TM folgenden Offenen Brief verfasst, der in den nächsten Tagen auf des RMVs Gabentisch landen wird:


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Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter RMV,

... dieser Tage haben wir wieder einmal mit Interesse den jährlichen "Fahrplan-Wechsel" des "Rhein - Main - Verkehrsverbund" (RMV) wahrgenommen; dessen signifikante Bedeutung ja weniger im Wechsel des Fahrplanes, sondern in der Erhöhung des Fahrpreises besteht (Übrigens eine gute Idee, den Fahrpreis so ganz nebenbei zu erhöhen, dies aber nicht explizit zu erwähnen. So kommt das für die meisten wie ein Naturgesetz herüber)

Noch größer wurde im übrigen unser Interesse, als wir feststellten, dass wir für eine RMV-Fahrt von "Offenbach-Marktplatz" bis "Frankfurt-Konstablerwache" (Fahrzeit: 14 Minuten) ab dem 9. Dezember 2012 fortan nicht mehr Euro 4,10, sondern Euro 4,25 zu bezahlen habe. Zwischen Offenbach und Frankfurt gibt es nämlich eine Zonengrenze. Weil das zwei verschiedene Städte sind. Die unglaublich weit voneinander entfernt liegen (Fahrzeit: 14 Minuten).

Bereits im vorigen Jahr hatten wir in aufgeregter Erwartung der letztjährigen Preiserhöhung geharrt, und uns gefragt, ob der RMV tatsächlich den Mut aufbringen würde, für die oben genannte Strecke einen Fahrpreis zu verlangen, welcher die 4-Euro-Marke übersteigen würde: „Nein, das werden sie nicht tun; das wäre tatsächlich zu absurd. 4 Euro, für eine so kurze Strecke, das wäre ja der komplette Wahnsinn! Das können sie nicht tun." dachten wir... doch der RMV überraschte mit ungeahnter Chuzpe: Er konnte. Und wie er konnte. Die Fahrkarte kostete fortan nicht mehr Euro 3,90, sondern Euro 4,10.

Aber das ist nun auch schon wieder Geschichte. Ab Morgen, dem 9.12.,  lachen uns aus dem Fahrkarten-Automaten die Zahlen "4,25" an. Und aus diesem Grunde möchten wir Ihnen, werter RMV mitteilen, dass wir ab diesem Datum die Benutzung des Öffentlichen Nahverkers im Offenbacher/Frankfurter Stadtgebiet einstellen, und gänzlich auf Fahrradfahren umsteigen werden. Oder eben zu Hause bleiben.

Und möchten uns bei Ihnen bedanken: für Ihren Beitrag zur Erschwerung der Mobilität aller Nicht-Besserverdienenden. Wir möchte Sie aber dennoch daran erinnern, dass ein Öffentlicher Nahverkehr ein Teil des Gemeinwesens ist. Und dieses Gemeinwesen sollte für möglichst viele Menschen zugänglich sein. Und nicht immer mehr Menschen ausschließen, weil diese sich viele Dinge einfach nicht mehr leisten können.

Wir würden Ihnen im übrigen vorschlagen, in den S-Bahnen ALLE Abteile durch 1.-Klasse-Abteile zu ersetzen.

Wir werden diesen Brief auf Blogs und auf Facebook veröffentlichen. Wir werden zusätzlich dazu ermuntern, es unserem Beispiel gleichzutun.



Mit konsternierten Grüßen,

BOUTIQUE VRENI TM

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Mittwoch, 5. Dezember 2012

abteilung: schlaue cyborgs

"Zorn ist sinnvoller als Verzweiflung. 

Grundlagen der Psychologie gehören zu meinen Subroutinen."



Cyborg T800 (im Volksmund auch als TERMINATOR aka Arnold Schwarzenegger bekannt)
in: "Terminator 3: Rise of the Machines (2003)" 


Im übrigen ein unterschätzter Film, denn:
–  Der böse Terminator ist diesmal eine Frau, nämlich Kristanna Loken (na also, geht doch!)
–  Die stets coole Claire Danes spielt mit.
–  Der Film hat ein überraschend pessimistisches Ende
–  In einer Szene geht Arnold Schwarzenegger an einer Tanke Lebensmittel einkaufen; und im Regal erblickt man eine Packung "Manner-Schnitten". Die rosa-nen. War sicher Arnolds Idee :)

"WER NICHT WILL, DER HAT SCHON." - Ein Antrag auf mehr Geld für freie Kunstprojekte im Frankfurter Kulturauschuss. und keiner geht hin.

Unlängst gab es da so eine Idee: Wir (d.h. zwei KünstlerkollegInnnen und ich), bereiten einen Antrag für den Kultur-Ausschuss der Stadt Frankfurt vor. Die Summe der Fördermittel für Freie Projekte soll von 70.000 auf 500.000 Euro im Jahr erhöht werden (Es bewerben sich immer ca. 50 Personen)

Das klingt gut. Mehr Geld ist immer gut. Das Problem ist nur, dass drei Personen zu wenig sind, um auf die Mitglieder des Kultur-Ausschusses einen nachhaltigen Eindruck zu machen. Drei einzelne KünstlerInnen wirken nicht gerade wie eine geballte Repräsentations-Macht. Bis dato sind das aber eben nur wir drei. Weitere Beteiligte müssten aquiriert und überzeugt werden, mit ins Boot zu kommen. Das müssten wir tun.

Aber:
ehrlich gesagt ist mir klargeworden, dass ich überhaupt nicht die geringste Lust habe, mich (zu dritt) für eine amorphe Masse von KünstlerInnen einzusetzen, von denen der Großteil mir mit seiner/ihrer Ignoranz und Nicht-Engagement und Elfenbein-Turm-gehabe eigentlich nur auf die Nerven geht! Leute, die sich über unser Engagement lustig machen; die mich belächeln, wenn ich von der letzten OCCUPY-DEMO erzähle (falls sie überhaupt wissen, was das ist.) Leute, die glauben, sie seien freie, autarke KünstlerInnen, welche sich außerhalb des Systems bewegen. Leute, die nicht merken, dass sie mit ihrem Verhalten – stets flexibel, stets mobil, stets genügsam und bereit, für wenig und kein Geld zu arbeiten – genau dies System UNTERSTÜTZEN. Natürlich wollen wir nicht behaupten, dass wir drei die einzigen sind, welche sich für "Prekariat" und verwandte Themen interessieren. Aber insgesamt ist der Prozent-Satz derjenigen doch eher gering.

BOUTIQUE VRENI GEFÄLLT DAS NICHT.

Und deswegen hat BOUTIQUE VRENI auch keine lust mehr auf diesen Antrag.

... und schlägt stattdessen folgenden Antrag für den Kultur-Ausschuss vor:

"Herabsetzung des Betrages der Kunst-Förderung von 70.000 euro auf 0 euro. Begründung: KünstlerInnen können keine Sonderrolle einnehmen, sondern sollen sich den gleichen marktwirtschaftlichen Bedingungen unterwerfen wie alle anderen auch."


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Dieser Antrag läuft auch unter dem Arbeitstitel: SCHRANK-STIPENDIUM reloaded.
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Sie fragen sich, was denn Himmels Willen ein SCHRANK-STIPENDIUM ist? Gucken Sie mal hier

"Steuern zahlen, leicht gemacht" - die software "elster"

Heute mal etwas ganz Dröges: meine enervierenden Abenteuer bei dem Versuch, als Freiberuflerin Steuern zu zahlen.

"Wer will DAS den wissen??", werden Sie vielleicht nun aufschreien ... vielleicht werden Sie sich aber auch freuen über meinen Post. Weil Sie dasselbe SCHEISS-PROBLEM HABEN, WELCHES IHNEN DIE NERVEN RAUBT!!!

Im folgenden also mein Brief an das FINANZAMT einer großen Kleinstadt im Rhein-Main-Gebiet:

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Betreff: Elektronische Registrierung mit der Steuer-Software "elster"

Sehr geehrte Damen und Herren,

am Montag, den 3.12.2012, erhielt ich von Ihrer Behörde die schriftliche Aufforderung, meine Umsatz-Steuer-Voranmeldung ab dem 1.1.2013 nicht mehr über ein Formular, sondern elektronisch, via "elster" zu machen (davor sei eine Registrierung zwecks zukünftiger Authentifizierung vonnöten).

Sehr groß war dann leider meine Bestürzung, als ich versuchte, mich über meinen Computer (Apple MacIntosh) zur Registrierung anzumelden: leider vergeblich! Umfangreiche Fehlermeldungen signalisierten mir, dass mein Computer, wie auch die von mir verwendete Betriebssoftware schlichtweg zu alt seien.

Noch größer wurde meine Bestürzung, als ich weitere Registrierungsversuche auf anderen, neueren Computern mit neuerer Software unternahm (diese allerdings auch nicht auf dem neuesten Stand): ebenfalls vergeblich!

Nun mag es unproblematisch sein, sich mit der Systemsoftware stets auf dem neuesten Stand zu befinden, wenn mit dem entsprechenden Computer lediglich E-Mails und Word-Dokumente verfasst und im Internet gesurft wird. Bei Rechnern, auf denen beispielsweise komplexe Grafik- und Bildbearbeitungssoftware läuft, sieht es anders aus: alle diese Komponenten müssen aufeinander abgestimmt sein, d.h. ein neues Betriebssystem erfordert dann auch eine neue Version der Grafiksoftware, o.ä.

Zum einen kann dies sehr teuer werden, zum anderen ist es nicht unaufwendig, und kann zu Computer-Problemen und mithin empfindlichen Störungen der täglichen notwendigen Arbeitsabläufe führen. Für größere Firmen mag ein regelmäßiges Update der Software unproblematisch sein; für selbständige Freiberufler mit gemäßigten bzw. geringen Einkommen ist dies schlichtweg nicht machbar.
Im übrigen ist es oft, wie in meinem Falle gar nicht notwendig, ständig die neuesten Software-Versionen zu erwerben, da die bestehenden völlig zufriedenstellend funktionieren.

Meine weiteren Recherchen ergaben nun folgendes:
– eine Recherche im Internet zeigte, dass viele Apple MacIntosh-Benutzer dieses Problem haben
– ein befreundetes Steuerbüro zeigte sich über die Anforderung des Finanzamtes erstaunt und riet, sich direkt an Ihre Behörde zu wenden.
– ein Mitarbeiter Ihrer Behörde teilte mir telefonisch mit, dass das Programm "elster" nicht für MacIntosh funktioniere. Man könne mir jedoch nicht weiterhelfen, und verwies mich an die "elster-hotline"
– bei der "elster-hotline" befand ich mich dann ca. 16 min. in der Warteschleife, und brach dann den Anruf-Versuch ab
– die "elster-online-seite" veweist auf diverse private Steuer-Software, die "elster"-kompatibel seien. Jedoch seien diese Dienst nicht von Seite des Finanzamtes geprüft. (Auch war mir nicht klar, wie dann die verlangte Registrierung vonstatten gehen soll, die ja der elektronischen Eingabe der Steuerdaten voraus gehen muss ...)

Ich steh nun vor der absurden Situation, (Umsatz)Steuer zahlen zu müssen, jedoch nicht die technische Möglichkeit dazu zu haben, und bin deswegen äußerst beunruhigt.

Ich möchte Sie daher inständig bitten, mir sobald wie möglich eine Rückmeldung zu geben, was in meinem Falle (welcher sicherlich zahlreiche Freiberufler betrifft) zu tun ist, und bedanke mich im voraus für Ihre Bemühungen.

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... soweit.

Was wird nun geschehen? Wir sind gespannt!

BOUTIQUE VRENI WIRD SIE AUF DEM LAUFENDEN HALTEN!