Freitag, 26. April 2013

Steuer zahlen mit ElsterOnline - Season 2

Werte Freiberufler*innen,

schon im Dezember verfasste ich diesen furchtbar drögen Post mit dem furchtbar drögen Thema: ElsterOnline & MAC OSX - zwei Welten begegnen sich. Von weitem."

Und es geht dröge und enervierend weiter! Verfolgen Sie die Zweite Staffel! Nur auf diesem Sender:

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 BRIEF NO. 2 AN DAS FINANZAMT
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"Sehr geehrte Damen und Herren,

Bereits im Dezember 2012 wendete ich mich an das Finanzamt Offenbach, da ich aufgrund der Verwendung von MAC OSX 10.4.11 keine Möglichkeit sehe, meine Vorsteuer künftig via Elster anzugeben.

In meinem Brief beschrieb ich ausführlich die Problematik, generell bei der Aktualisierung von Software (ich lege den Brief zum besseren Verständnis noch mal bei, ebenso den Antwort-Brief von Ihrer Seite, welcher mir leider nicht weiterhelfen konnte).

Ich zitiere nun aus Ihrer Antwort vom 18.1. 2013, wo mir ein Herr Henning schrieb:

(...) Vorraussetzung für die Authentifizierung mit elektronischem Zertifikat ist die Benutzung einer neuen Software. Unter Umständen funktioniert die Authentifizierung auch mit bis zu zwei vorangegangenen Versionen.
Nach der Registrierung im ElsterOnline-Portal ist die Übermittling der Umsatzsteuer-Voranmeldungen auch mit einem Apple MacIntosh-Computer möglich.
(...)

Leider finde ich erst jetzt die Zeit, mich mit diesem für mich sehr leidigen Thema wieder ausführlich zu beschäftigen. Und so möchte ich nun doch meine Anmerkung zu Ihrer Antwort vom 18.1. machen:

Die Registrierung konnte ich inzwischen in die Wege leiten; ein Familien-Mitglied, das mit WINDOWS (!) arbeitet, war so freundlich, mich zu registrieren. Daraufhin versuchte ich erneut, mich auf meinem Mac-Computer anzumelden. Vergeblich, wie ich feststellen musste: die Fehlermeldungen waren exakt diesselben.

Daraufhin versuchte ich, mich auf zwei anderen Mac-Rechnern einzuloggen, zu denen ich regelmäßig Zugang habe (Diese verwenden die aktuelleren Software-Versionen: MAC OSX 10.5.8 sowie MAC OSX 10.6.8.) ... Leider Gottes erschienen hier ebenfalls zahlreiche Fehlermelungen (Ich lege Ausdrucke der Fehlermeldungen bei.)

Auf dem ElsterOnline-Portal ist nun zu lesen, die Software sei verwendbar ab dem Betriebssystem OSX 7. Nun verwende ich einen Rechner von 2006, welcher noch nicht für dieses Betriebssystem ausgerichtet ist (Ich hatte bereits versucht, das System OSX 6 zu installieren, leider ohne Erfolg).

Ich möchte betonen, dass mein Rechner, wiewohl schon älter, vorzüglich arbeitet; und dass es generell heikel ist, ein funktionierendes System zu verändern. Wie ich bereits im Brief vom 5.12.0012 schrieb, ist mein Rechner mein wichtigstes Arbeitsgerät; Störungen aufgrund von Software-Aktualisierungen (die nicht unüblich sind) hätten gravierende Folgen, und könnten zu Arbeits- und Verdienstausfall führen).

Nun lese ich allerorten, dass die Elster-Software grundsätzlich NICHT für OSX geeignet ist, so z.B. in einem Artikel vom 7. März 2013 auf SPIEGEL-ONLINE. Dieser weist übrigens auch darauf hin, dass die verlangte Software JAVA Sicherheitslücken aufweist und von Experten mehr als kritisch gesehen wird (im folgenden ein Zitat):

„Die vom Staat angebotene Software zur elektronischen Übermittlung der Steuererklärung hat ein gravierendes Problem: Das Programm Elster Formular existiert nur für Windows. Unter Linux und MacOS müssen Steuerzahler das Portal ElsterOnline nutzen. ElsterOnline setzt auf die wegen gravierender Sicherheitslücken umstrittene Java-Umgebung des Anbieters Oracle - viele Sicherheitsexperten raten zur Deinstallation dieser Software, auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik.“

(http://www.spiegel.de/netzwelt/web/elektronische-steuererklaerung-behoerde-haelt-elster-fuer-mac-unter-verschluss-a-887483.html)

Alle diese z.T. sehr widersprüchlichen Informationen lassen mich ratlos zurück.
Fazit ist: mit meinem Recher kann ich die ElsterOnline-Software nicht nutzen; ich müsste mir einen neuen Rechner kaufen (ca. 1.800 Euro) sowie neue Grafik-Software (nochmals mehr ca 2.000 Euro). Oder ich müsste eine kostenpflichtige Steuerberatung in Anspruch nehme – für das Eintragen von ca. 3 Werten!
Ein Windows-Rechner steht mir leider nicht zur Verfügung, auch nicht bei Freunden und Verwandten.

Ich bin nun leider so ratlos wie am Anfang, zumal mir auch bei persönlichen und telefonischen Anfragen beim Finanzamt nicht weitergeholfen werden konnte, und ich mittlerweile leider schon viel Zeit mit dieser Angelegenheit verbracht habe.

Ich beantrage daher, meine viertel-jährliche Vorsteuer-Anmeldung weiterhin (auch nach dem 1. August 2013) wie gewohnt per Papier-Formular vornehmen zu können, und hoffe auf Ihr Verständnis.


Mit freundlichen Grüßen

xxx

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Ein echter Cliffhanger! Wie wird es weitergehen? Boutique Vreni fiebert. Fiebern Sie mit!

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P.S.
BOUTIQUE VRENI TM freut sich über Kommentare. Jedoch freuen wir uns gerade diesmal NICHT über Kommentare, welche beinhalten:
– "der Staat, die Gesellschaft ist eh Scheiße, und wir können nichts dagegen tun!"
– jegliche zynischen Scherze a la: "na, dann fang schon mal an zu sparen für einen neuen Computer, hohoho!"
– Tipps wie: "... Probier doch mal hier diese selbstprogrammierte Software von dem und dem, du musst dazu nur dieses und jenes herunterladen, und dies und das installieren (geht TOTAL EINFACH, voraussgesetzt, du nimmst dir 3 Tage Zeit, und bist ein Computer-Voll-Nerd, und hast Informatik studiert.)"

Danke für Ihr Verständnis.




Freitag, 12. April 2013

Wir armen Deutschen! NOT.


Jetzt ist es raus. Wir Deutschen sind die Ärmsten im Euro-Raum. So stand es jedenfalls am 9. April 2013 in der FAZ, jener weltweiten Tageszeitung, deren Inhalt quasi als „the next 10 Gebote“ gelten kann (BOUTIQUE VRENI, SEI DOCH NICHT IMMER SO POLEMISCH!!).

Da haben wir's: laut einer Umfrage der Euro-Notenbanken an u.a. 3.000 Haushalten jeweils in der BRD und in Griechenland (insgesamt handelte es sich um 62.000 Haushalte im Euro-Raum) kam z.B. heraus, dass der Median der griechischen Haushalte über ein Vermögen von 102.000 Euro verfügt. Der Median der deutschen Haushalte verfügt lediglich über ein Vermögen von 51.000 Euro.

So siehts aus! Kurz gesagt: die Griechen sind also viel vermögender als die Deutschen. Und denen schicken wir noch unser sauer verdientes Geld. Da geb ich das doch lieber unseren Banken. Die sind wenigstens deutsch!

So der so ähnlich. Oder?
Der freie Journalist Jens Berger dröselt die Grundlagen dieser Umfrage auf dem „NachDenkSeiten“ auf. Und kommt zu dem Schluss: „Aber was nutzt eine Vermögensstatistik, die Ergebnisse liefert, die nicht international vergleichbar sind?"


Wir versuchen im Folgenden, seine Argumente in unserem eigenen Verständnis wiederzugegeben, und zu zeigen, dass "WIR DEUTSCHEN, whoever that may be, vielleicht doch gar nicht so arm dran sind.

Als Einleitung: Was zum Teufel bedeutet eigentlich
„Median“? „Na, der Durchschnitt, ist doch klar!“, werden viele ausrufen. Das ist jedoch nicht richtig. Wir zitieren: „Der Durchschnitt ist das arithmetische Mittel, d.h. die Summe aller Werte geteilt durch die Anzahl aller Werte. Der Median ist der Wert, den das mittlere Element hat. D.h. z.B. bei fünf Werten ist der Median der drittgrößte Wert." 

D.h., dass sich hier schon mal ganz andere Werte ergeben können, im Beispielfall BRD vs. Griechenland wären dies:

Vermögen:

Median:
   
BRD     51.000 Euro.
GR     102.000 Euro

Durchschnitt:

BRD   195.000 Euro   
GR     148.000 Euro

Es wird offenbar, dass bei der Methode „arithmetischer Durchschnitt“ schon wenige extreme Ausreißer das Ergebnis stark verzerren können; Offenbar wird jedoch auch, dass das Gesamt-Privat-Vermögen in der BRD signifikant höher ist als in Griechenland. Über die Verteilung des besagten Vermögens sagt das alles erst einmal gar nichts aus.


Kommen wir nun zu weiteren Punkten, die Jens Berger anspricht, und die die Aussage-Kraft der Umfrage doch sehr in Frage stellen:

01_ Richtig. Es ist eine UMFRAGE. Der Autor bezweifelt nun, dass Menschen sehr gerne freiwillig detaillierte Auskünfte über ihr Vermögen machen. Und dass sie das umso weniger tun, je mehr Vermögen sie haben. Wir wissen dies aus eigener Erfahrung. Z.B. wenn wir unsere festangestellten Bekannten fragen, was sie denn so im Monat verdienen. Über Geld spricht man nicht. Nicht in unserem Kulturkreis. Damit geht leider auch die Transparenz einer solchen Umfrage flöten.

02_ Angerechnet auf das Vermögen wurden u.a. die Ansprüche aus der privaten Altersvorsorge.
Angerechnet wurden jedoch nicht die Ansprüche auf gesetzliche Rente.
Wenn also jemand Geld in die private Altersvorsorge einzahlt, dann wird dies als Vermögen angesehen. Das Geld, das er/sie in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlt, zählt jedoch nicht zum Vermögen. Da nun in Griechenland die gesetzliche Rente im Druchschnitt nur halb so hoch ist, wie in BRD (und dies nur nach Vorkrisenzeiten), sind die griechischen Renter*innen bezüglich ihre gesetzlichen Rente ärmer. Bloß wurde dies nicht in die Umfrage miteinbezogen. Zumal sind griechische Bürger*innen aufgrund der geringen gesetzlichen Renten noch eher gezwungen, privat vorzusorgen. Was dann wiederum als Vermögen in der besagten Umfrage auftaucht.
Das heißt also: wenn in einem Land die Renten-Vorsorge eher privat und nicht durch das Gemeinwesen organisiert wird, gilt die Bevölkerung in der Logik der Umfrage als vermögender. Nun ja.

03_ Auch weitere Angaben (wie gesagt, all diese freiwillig) sind offenbar nicht sonderlich seriös: die in der Umfrage verwerteten Angaben über Marktpreise von Immobilien, Aktien und anderen Vermögensgegenständen aus Ländern wie Zypern, Malta, Spanien und Portugal sind für Jens Berger keine verlässlichen Grundlage. Viele angegebenen Werte mögen sich wohl eher auf die Zeit vor der Immobilien- und Finanzkrise beziehen (bei Spanien war dies definitiv der Fall, denn die Umfrage erfolgte bereits 2008)

04_ Befragt wurden keine Einzelpersonen; befragt wurden Haushalte. Nun gibt es in der BRD einen signifikant höheren Anteil von Single-Haushalten als in südeuropäischen Ländern. Und dass eine Person insgesamt weniger Vermögen besitzt, als 2 Personen, oder 4 Personen insgesamt, dürfte, äh, klar sein. Deswegen sind Haushalte in der BRD insgesamt auch ärmer; weil in vielen nur eine Person lebt. Und wenn in südeuropäischen Ländern Jugendliche aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit noch zu Hause wohnen, wird deren Vermögen wiederum zum Vermögen des Elternhaushalts dazugezählt. Und schon ist der südeuropäischen Haushalt wieder um einiges reicher! Nur die Einzelpersonen halt nicht. Egal.

05_ Gezählt wurden nur private Vermögen. Gezählt wurden nicht öffentliche Vermögen. D.H. Ländern, bei denen sich eine Vielzahl von Immobilien und Dienstleistungen in öffentlicher Hand befinden, gelten in der Logik dieser Umfrage als ärmer. Denn man hat das ganze einfach nicht mitgezählt. Wie man ja auch die gesetzliche Rentenvorsorge schon nicht als Vermögen mitgezählt hatte, sondern nur die private. 

... So weit. So sonderbar.

Der Autor, mit einem gewissen Hang zum Sarkasmus ausgestattet, macht nun einen einfachen Vorschlag, wie sich das Vermögen von Ländern vergrößern ließe (jedenfalls in der Logik der Notenbank-Umfrage): Es werden einfach alle Besitztümer, alle Immobilien, alle Dienstleistungen, alle Vorsorge-Maßnahmen und überhaupt jegliches Gemeinwesen privatisiert. Und, schwupp, gelten die dafür aufzuwendenden Leistungen der Bürger*innen als Vermögen. Auch Jugendarbeitslosigkeit hilft, denn dann leben die jungen Menschen länger zu Hause und vergrößern mithin die Haushalte. Denselben Effekt hätten kräftige Studiengebühren, denn auch da wird dann sicherlich länger zu Hause gewohnt.

Nun erwähnt ja auch der FAZ-Artikel etwas weiter ähnliche Bedenken einiger EZB-Fachleute. Die Überschrift, die von „uns armen Deutschen“ bleibt jedoch; und brennt sich in so manches Hirn. Wenn das die Überschrift ist, muss es doch stimmen, oder? Auch wenn da wieder so ein paar Fachleute rumnörgeln und alles in Frage stellen.

Mittwoch, 10. April 2013

SPONTAN, NEIN DANKE! – eine Polemik.

Heute fragt sich BOUTIQUE VRENI, weshalb SPONTANITÄT so beliebt ist; und weshalb „planendes Handeln“ vielen als unlocker und spießig gilt? So haben wir das jedenfalls schon des öfteren erlebt.

Nun ist es ja so, dass diejenigen, welche Planung und organisiertes Handeln verschmähen, oft einen Grad an „Verpeiltheit“ an den Tag legen, der im Alltag nicht unbedingt angenehm ist. Z.B. im Zusammenleben mit anderen. Wenn gemeinsam etwas auf die Beine gestellt werden soll. Dann mag es ja in der Anfangsphase wichtig sein, das Chaos zuzulassen, damit Ideen entstehen können; in den nachfolgenden Phasen der Umsetzung führt chaotisches Handeln jedoch oft zu Vollstress, so unsere Erfahrung.

Ähnlich unangenehm ist im übrigen die Eigenschaft der permanenten UNPÜNKTLICHKEIT. Denn diese geht schlichtweg unachtsam mit der Lebenszeit anderer Menschen um (außer: man kennt sich gut, und weiß, dass die andere Person es mit der Zeit nicht so genau nimmt, und ganz gerne wartet. Aber das sollte man vorher wissen!)

Beide skizzierten Eigenschaften sind also oftmals höchst lästig, erzeugen Unwohlsein und Stress. Dennoch gelten sie vielen als Ausweis für Unkonventionalität. Und das finden wir ärgerlich.

SPONTANITÄT WIRD OFT ÜBERBEWERTET.

Kann es sein:
Wenn Menschen sich ansonsten im Leben völlig konventionell verhalten, dann sind sie halt mal unpünklich. Und legen sich nicht fest; sondern machen alles „spontan“ oder auf den letzten Drücker. Mit dem eventuell dadurch entstandenen Stress kann man sich dann sogar noch bestens brüsten; „Gestressheit“ gilt ja vielen nach wie vor als „Leistungsnachweis“. Dass die Reise, die ich nicht geplant hatte, sondern ganz spontan hatte machen wollen, ins Wasser gefallen, verdränge ich dann. Dass das Projekt im „Vollstress“ endete und mich an den Rande des Nerventzusammenbruchs brachte, weil wir uns vorher nicht zusammengesetzt hatten, um es zu planen, egal! Zusammenhänge werden nicht hergestellt. Denn das wäre ja auch spießig.

Liebe Spontanen und coolen Zuspätkommer*innen: abgesehen davon, dass es ein Widerspruch ist, Spontanität zu planen, indem schon im Vorhinein postuliert wird: „Das machen wir dann spontan!“: MACHT NUR WEITER SO mit eurem Nicht-Planen; erfreut euch an eurem Stress; an euren nicht-klappenden Vorhaben.

BOUTIQUE VRENI ist dafür einfach zu faul.
BOUTIQUE VRENI liebt es, zu planen.
Wie entspannt läuft dann alles!
Und es klappt auch noch!


Das Chaos kommt stets von alleine, aber wir können es dann ungestresst empfangen. Spontan können wir dann immer noch und jederzeit sein. Aber damit müssen wir uns nicht brüsten.

Noch etwas ist übrigens toll am Planen: Die Vorfreude. :)

Gefährliche Halbbildung: MUSS DAS SEIN?

Allenthalben besteht ja bei vielen von uns die Tendenz, subjektive Wahrnehmungen nach außen hin als objektive Tatsachen auszugeben; denn mitreden wollen wir natürlich alle; und zu allem eine Meinung haben. Man weiß ja Bescheid. Man informiert sich.

Doch was gibt es da nicht alles für absonderliche Ansichten. Da kursiert beispielsweise die weitverbreitete Mär: „Der Feminismus will die Herrschaftsverhältnisse einfach umkehren, und das Matriarchat einführen!" ... oder aber folgendes Ammenmärchen: „Moderne Kunst ist doch nur Gekritzel. Also, DAS kann ich auch!"
... es gut munter weiter mit Bonmots wie: „Diese Südländer sind alle faul; deswegen haben sie auch die Schuldenkrise verursacht!" oder: „Wer Leistung abliefert, und fleißig ist, bringt es garantiert zu was! HARTZ4-Empfänger sind doch alles Schmarotzer."

... Nun sind diese Ansichten, die, wie gesagt, gerne als objektive Wahrheiten ausgegeben werden, in etwa so tiefsinnig wie folgende Behauptung: „Die Erde ist eine Scheibe! Das sieht man doch!"

BOUTIQUE VRENI meint ganz subjektiv: „Das muss nicht sein!" und schlägt vor, sich einfach mal zu informieren, über diesen ganzen Kram. Und dies vielleicht nicht nur in Mainstream-Postillen wie Spiegel, ZEIT und so, sondern vielleicht auch einmal in den Weiten des Internets. „Zuhören“ ist auch eine gute Idee, übrigens.

Dann wird sich irgendwann ein anderes Bild von den Dingen auftun. Die Erde ist nämlich gar keine Scheibe. Das kann man nur von hier unten nicht sehen.

Mittwoch, 3. April 2013

Vitamin D – Neulich auf Teneriffa.

Schon wieder: Teneriffa. (Aber was können wir dafür, wenn das Wetter so grässlich ist? Wenn einem Anfang April noch die Tropfen an der Nase festfrieren??)

Zunächst: der reizende kleine grauschwarze Kieselstrand von Las Galletas im sonnenreichen Süden der Insel:

video


Und im folgenden: was auf Teneriffa auf Wänden und Schildern steht:

Audrey?

Banken: Mörder.


15. Februar 2013

La Chica del Caminar.

Las Vegas



One Billion Rising. 14. Februar 2013.

Die Kanarischen Inseln gehören geografisch zu Afrika.

Maria Jesus. Parapsychologin.

Carnaval in Santa Cruz. Parteispenden-Affäre.

Streik.

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Pico del Teide. Von Meereshöhe auf 3718m.