Donnerstag, 19. Juni 2014

WILDE WASSER - an den Ufern des Mains

Am Ufer des Mains zwischen Offenbach und Hanau, 
östlich von Frankfurt/Main
Juni 2014


 
 

 









Dienstag, 17. Juni 2014

ARBEIT ARBEIT ARBEIT

Welch vertrackte Sache mit dieser "Arbeit", bzw. "Tätigkeit 

… also, UNS geht's so: 

... recherchieren.
… herumchecken.
… Emails schreiben.
… Leute ansprechen.
… Anfragen herausschicken.
… auf Antworten warten, die erst mal nicht kommen. die vielleicht gar nicht kommen.
… wieder nachhaken.
… Strukturen machen.
… sich Konzepte ausdenken.
… ideen formulieren ...


… also, auch wenn alle diese Dinge nur 2 Stündchen dauert, dann sind wir total ermüdet und fühlen uns leer und es sind doch grade mal 2 Stunden vergangen, das ist doch nicht viel, wir können doch jetzt nicht einfach pause machen oder gar aufhören, wir müssen doch was tun tun tun, und eigentlich haben wir doch noch gar nichts getan.
Und außerdem tun die anderen ja bestimmt viel mehr, weil die haben immer soviel zu tun und so wenig Zeit, die arbeiten dann noch spät abends und stehen morgens immer ganz früh auf, weil sie ihre Arbeit nicht schaffen.
ach.

WAS TUN?


Folgende Dinge finden wir übrigens gar nicht so unangenehm ermüdend, und dazu noch sehr befriedigend:
… ein paar Bilder malen.
… ein ganzes Buch zu layouten
… die Wohnung putzen
… eine 20-km-Wanderung machen
… im Garten "Unkraut" ausrupfen

Es ist schon vertrackt mit der ARBEIT

Es ist vor allem vertrackt, dass wir (also, wir sprechen hier nur für uns) nicht auf die idee kommen, SELBER zu entscheiden, wann wir genug "gearbeitet" haben. 


Weil wir ja irgendwie ERWACHSEN und SOUVERÄN sind. gell?

P.S. wie gesagt: wir sprechen hier nur für uns. Wir sprechen z.B. nicht für die, die Fürsorge-Arbeit leisten. Die sich um Kinder kümmern. Das müssen wir nämlich nicht, das ist eine ganz andere Baustelle.

Montag, 16. Juni 2014

NEUES ATELIER

Das ist mein neues Atelier. Seit dem 1. Juni 2014. Für die nächsten fünf Jahre. In den sogenannten "ZOLLAMT STUDIOS" in Offenbach. 

"Gegenüber vom Ledermuseum", wirklich sehr einfach ist es erklärt. Ich kann auch 'draufgucken, auf das Ledermuseum. Und frage mich die ganze Zeit, ob man die schönen Rasenflächen vor dem Museum für Picknicks und Sonnenbaden nutzen kann.

Ein langer Weg war das. Vom letzten September, als zum ersten Mal das Gerücht aufkam, die "MATO-Fabrik", unser voriger Atelier-Ort werden nun doch und tatsächlich und ganz sicher verkauft, und wir müssten im nächsten Sommer alle 'raus.

Und jetzt ist alles anders. Keine niedrigpreisigen, abgerockten Fabrikhallen mehr. Jedenfalls nicht für mich. Wobei ich auf "Abgerockheit" für die nächsten Jahrzehnte gerne verzichte. 

Viele finden dies ja wahnsinnig romantisch und schwärmen vom "Flair"; all dies verfliegt jedoch schlagartig, wenn Sie im Winter vormittags Ihr dort ansässiges Atelier betreten, und das Thermomether 12 grad C anzeigt; weil die Heizung nicht richtig funktioniert, und die einfach verglasten Fenster leider undicht sind und Löcher haben. 

Vor Verzweiflung möchten Sie sich dann auf den Boden werfen und mit den Fäusten trommeln. Das geht leider auch nicht, da der Boden aufgrund der Maschinen-Fabrik-Vergangenheit der Gebäude von einem schwärzlich-öligen Schmierfilm überzogen ist.

Aber: egal. Das ist ja jetzt vorbei. Noch nicht alles ganz geheuer. Aber neu.

So siehts jetzt aus. Mein neues Appartm ..., äh, Atelier: