Samstag, 22. März 2014

Female Friends & Aliens No 1

Fängt man_frau zu zählen an, wieviel Männer und wieviel Frauen in Filmen repräsentiert werden, ist das etwas deprimierend. Es gibt nämlich, auch in zeitgenössischen Filmen, signifikant weniger Frauen-Rollen. Und es geht sehr viel mehr um die Beziehungen zwischen Männern als um die Besziehungen zwischen Frauen. Was sicherlich daran liegt, dass es weniger Frauen als Männer gibt. Oder so.

Weil wir das langweilig finden, hier in loser Folge immer drei Beispiele aus Film und Fernsehen, wo das anders ist. 


Romy & Michelle's High School Reunion
(1997) mit: Lisa Kudrow und Mira Sorvino. Nicht zu vergessen: Janeane Garofalo

Romy und Michelle bekommen eine Einladung zum High School Treffen. Da sie weder coole Jobs noch Boyfriends vorweisen können (was sie bis dato so sehr nicht gestört hatte), werden sie kreativ: mit geliehenem Auto und Pseudo-Bussiness-Klamotten schlagen sie bei ihren ehemaligen "tollen" Schul-Kameradinnen auf, und behaupten, die Erfinderinnen des POST-ITs zu sein.


Thelma & Louise
(1991) mit: Susan Sarandon und Geena Davis

Die Mutter aller Freundinnen-Filme. A Must-See, inklusive Anleitung zum erfolgreichen Ausrauben von Drug-Stores. Außerdem: Grandiose Landschaftsaufnahmen vom Monument Valley.


The Heat 
(2013) mit: Melissa McCarthy and Sandra Bullock

Zwei Polizistinnen, die in ein Team gesteckt werden. Und sich gegenseitig doof/anstrengend finden. Am Schluss sind sie beste Freundinnen. Obendrüber anstatt des Trailers: diese aparte Tanz/Quatsch-Szene aus dem Film. GROOVE IS IN THE HEART.

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