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,,ALPEN-ÜBERQUERUNG – Der Lange Weg 02

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  Ich habe also beschlossen, mit Ruth L. über die Alpen zu wandern, von Salzburg ans Mittelmeer, nach Triest. Im Sommer 2018.   Seither habe ich dieses Vorhaben zahlreichen meiner Mitmenschen kundgetan. Ich habe ein CROWD FUNDING eingerichtet. Ich habe meine Wander-Ausrüstung ergänzt (Neue Schuhe! Neue Regenbekleidung!! Ein neuer Rucksack!!! Ein Merino-Shirt!!!! ). Ich habe zu Beginn dieses Jahres 2017 das neue Jahres-Programm meiner Alpen-Vereins-Sektion Offenbach studiert. Und da steht auf der Rückseite so ein Angebot: eine 24-Stunden-Wanderung   Von sowas hatte ich schon gehört. Scheint der letzte Schrei zu sein. Für Leute, die auch beim Wandern noch einen Kick brauchen. So, wie, äh, ich, offenbar … denn ich lese das, und denk mir: „yes, da melde ich mich an!“ In der Rhön soll das stattfinden, im Juni, eine Nacht und einen Tag. Ein wunderbares Erlebnis verspricht der Organisator, der sich als ehemaliger Mitschüler erweist. Klingt super. Da mach ich mir...

ALPEN-ÜBERQUERUNG – Der Lange Weg 01

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  Einleitung: Also, das war so: letzten Sommer (2016) waren meine Künstler-Freundin Ruth L. und ich unterwegs in der Rhön. Das ist eine Region zwischen Hessen, Thüringen und Bayern, ein ehemaliges Grenzgebiet. Wenig besiedelt ist es dort, und so hat diese Landschaft eine ganz besondere Weite. Wir hatten uns den 2-tägigen Buchonia-Wanderweg ausgesucht.. Jedenfalls, wir laufen so dahin, und die schöne Umgebung und die grandiosen Fernblicke senken sich sogleich in unser Gemüt, und uns kommen Ideen in den Kopf: im letzten Alpen-Vereins-Magazin, da wurde so ein neues Wander-Büchlein besprochen, eine "Alpenüberquerung" von Salzburg nach Triest . Die Route ha t te der Autor, Christof Herrmann, gerade erst neu "erlaufen". Ich hatte die Rezession auch gesehen, mir aber nichts weiter dabei gedacht. Und jetzt fängt die Ruth damit an. Und plötzlich hat irgendetwas bei uns gefunkt, und wir dachten: DAS machen wir auch mal! … Das war bestimmt dem Laufen geschuldet. Wen...

SCHRANK-GESPRÄCHE 1.0

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ENDLICH: das fulminante Video ”SCHRANK-GESPRÄCHE 1.0"    ist online und der Weltöffentlichkeit zugänglich! * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Verpassen Sie nicht das inspirierende Zwiegespräch von Künstlerin ROZA RUEB und meiner Wenigkeit. Dabei werden u.a. Themen wie „Flüchtlinge“, „Bedingungsloses Grundeinkommen“, „Kunst“, „Godzilla“, „Kreativwirtschaft“ und „Conchita Wurst“ verhandelt. Ein hochemotionaler Diskurs zwischen zwei Expertinnen: theatralisch, tiefsinnig, explosiv! EXTRA BONUS: FRAU LETTMAYER (also ich) REDET ÖSTERREICHISCH! DIESES VIDEO WIRD IHR LEBEN VERÄNDERN! BITTE UNBEDINGT TEILEN!

Lächelzeit.

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... inspiriert vom Artikel: "die Lächelzeit ist vorbei" über "Frauen und Wut". aus dem aktuellen MISSY-MAGAZINE (Artikel online lesen kost`nur 99 Cent. oder das ganze Heft in gutsortierten Zeitschriften-Läden. Lohnt immer.

Ist halt so.

"Das ist halt so. Da kann man halt nichts machen. Das ist die Realität. Heutzutage. Es wird halt alles immer schlimmer. Die Politiker. Die Wirtschaft. Ach. Da kann man nichts machen. Das ist nunmal so. Wer das Geld hat, bestimmt. Krise. Heutzutage muss man halt schon … Da kann man halt nichts machen, das ist halt so." Es ist diese Faulheit im Denken, die mir bei dieser trübsinnigen Geisteshaltung so auf die Nerven geht. Diese Kurzsichtigkeit, die nach einfachen, schnellen Lösungen verlangt. Und dies dann noch als "Kritische Haltung" verbrämt. EUER* "DAS IST HALT SO" KOTZT MICH AN. (* die, dies betrifft. Nicht, dass jetzt wieder gleich eine/r beleidigt ist ;)

HERREN MIT SCHÜRZEN

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Heute gesehen in Frankfurt / Main:

DIE GROSSE CHANCE

Ja. Ehrlich gesagt: wir wundern uns schon ein bisschen. Jetzt kennen wir uns schon so lange. Und denken uns: so langsam müssten Sie es doch registriert haben, dass diese Künstler*innen / Kreativen / Kultur-Arbeiter*innen oft finanziell in ziemlich prekären Verhältnissen leben. Bzw. dass viele, die sowas tun, dann halt doch nicht davon leben können, sondern von ihrem (Ehe-)partnern, Eltern, etc. mitfinanziert werden; dass die 2-Zimmer-Wohnung dem Papa gehört; dass die Eltern noch zwei Häusschen nebst Baugrundstück auf dem Lande besitzen; dass da jeden Monat ein paar 100 Euro aus der Beteiligung an der familieneigenen Firma auf dem Konto anrauschen. Und wenn sowas nicht da ist, dann wird es eben: prekär. Da nützt die schönste "Freiheit" nichts, (wir sind Ihnen jetzt mal zuvorgekommen, denn wir möchten wetten, dass Sie gerade so was ähnliches sagen wollten wie: "Dafür haben Sie ja auch soviel Freiheit!" ) Stimmt … freie Zeiteinteilung; kein*e Chef*in, dem*der man verp...