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Posts mit dem Label "Frauen" werden angezeigt.

Lächelzeit.

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... inspiriert vom Artikel: "die Lächelzeit ist vorbei" über "Frauen und Wut". aus dem aktuellen MISSY-MAGAZINE (Artikel online lesen kost`nur 99 Cent. oder das ganze Heft in gutsortierten Zeitschriften-Läden. Lohnt immer.

HERREN MIT SCHÜRZEN

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Heute gesehen in Frankfurt / Main:

Female Friends & Aliens No 1

Fängt man_frau zu zählen an, wieviel Männer und wieviel Frauen in Filmen repräsentiert werden, ist das etwas deprimierend. Es gibt nämlich, auch in zeitgenössischen Filmen, signifikant weniger Frauen-Rollen. Und es geht sehr viel mehr um die Beziehungen zwischen Männern als um die Besziehungen zwischen Frauen. Was sicherlich daran liegt, dass es weniger Frauen als Männer gibt. Oder so. Weil wir das langweilig finden, hier in loser Folge immer drei Beispiele aus Film und Fernsehen, wo das anders ist.  Romy & Michelle's High School Reunion (1997) mit: Lisa Kudrow und Mira Sorvino . Nicht zu vergessen: Janeane Garofalo Romy und Michelle bekommen eine Einladung zum High School Treffen. Da sie weder coole Jobs noch Boyfriends vorweisen können (was sie bis dato so sehr nicht gestört hatte), werden sie kreativ: mit geliehenem Auto und Pseudo-Bussiness-Klamotten schlagen sie bei ihren ehemaligen "tollen" Schul-Kameradinnen auf, und behaupten, die Erfinderinnen des PO...

Chancengleichheit? Investieren.

In "Das alles und noch viel mehr würden wir machen, wenn wir Kanzler von Deutschland wär'n" (Hrsg. Peter Zudeick) liefert taz-Chefredakterin Ines Pohl einige interessante Ansätze, wie eine tatsächliche Geschlechtergerechtigkeit in der BRD befördert werden könnte.  Denn auch wenn wir nach außen hin alle schon unheimlich emanzipiert sind (wie es uns beispielsweise Familienministerin Kristina Schröder weismachen will: Chancengleichheit ist noch längst nicht gegeben, orientieren sich doch immer noch viele Frauen, nicht zuletzt aus ökonomischen Gründen, an tradierten Rollen-Vorgaben: "Deutschland befindet sich damit im Zustand einer unerträglichen Doppeldeutigkeit: An der Oberfläche ist das mit der unabhängigen Frau eine ausgemachte Sache. Strukturell aber ist das Land noch nicht einmal halb so emanzipiert, wie es denkt, dass es wäre. (...)" Ines Pohl meint, es sei an der Zeit, in der "Real-Politik" endlich in Gleichberechtigung zu INVESTIERE...

FEMINISMUS. Unbehagen.

Zugegeben: der Titel ist lediglich ein Eye-Catcher. Ich empfinde gar kein Unbehagen gegenüber "dem Feminismus" (Den es ja, im Sinne einer homogenen Strömung_Gruppe_Partei, ohnehin nicht gibt).   FUSSNOTE : "Feminismus" ist eher sowas wie die Sicht auf die Welt aus *weiblicher Perspektive. Es bedeutet außerdem, Machtverhältnisse zu erkennen, und in Frage zu stellen. Das wäre meine augenblickliche Definition.  (*weiblich bezeichnet hier Menschen, die a) "weiblich" sozialisiert sind und_oder b) sich selber als "weiblich" bezeichnen. Wobei mir gleich wieder bewusst wird, dass Menschen, die beispielsweise "trans" sind, hier gleich wieder rausfliegen. :-/ Eh' klar also, dass solch ein Feminismus eine feine Sache ist. Für alle. "Gutes Leben für alle" und so. Nein, um WAS es mir geht, ist eine bestimmte UMGANGSART in bestimmten Cliquen innerhalb des Feminismus, die ich nicht mehr ertrage. Es ist dies eine Art, d...

IMMER NUR MECKERN! - die EM (welche EM?) im ZDF

IMMER NUR MECKERN! ... Stimmt doch gar nicht, dass die Frauen-Fußball-EM in Schweden nicht beworben wird! Das ZDF, das sogar einige Spiele überträgt (das muss man sich mal vorstellen! Zum Glück nur die des Deutschen Teams, weil die anderen, also, die interessieren mich natürlich echt nicht, so als Deutsche!), hat einen Super Werbespot kreiert. So mit weiblichen Lebenswelten! Ich fühl' mich total angesprochen, und nasche noch ein wenig an meiner EDEKA-Frauen-Bratwurst!