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Posts mit dem Label "Kunst" werden angezeigt.

FREIHEIT (Corona 2020/21)

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 Fünf Videos aus der Pandemie   Die Figuren der 5-teiligen Reihe zielen auf eine kritische Betrachtung des Begriffs „Freiheit“ ab. Dessen Bedeutung wurde im Laufe der Corona-Pandemie 2020/21 allzu oft ins Hyperindividualistische, Egoistische und geradezu Vulgäre verdreht. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind gleichermaßen zufällig wie beabsichtigt. Verena Lettmayer unterstützt sinnvolle Corona-Hygiene-Regeln und bedankt sich ganz herzlich u.a. bei Christian Drosten, Sandra Ciesek, Mai Thi Nguyen Kim, Melanie Brinkmann, Margarete Stokowski, Sascha Lobo, Sarah Bosetti und vielen anderen, die während dieser Pandemie Licht ins Dunkel gebracht haben.  Bitte lassen Sie sich, soweit möglich, impfen. Lassen Sie sich nicht von Schlagzeilen verunsichern, sondern recherchieren Sie, und finden Sie seriöse Quellen. Die gibt es. Z.B. hier Die Pandemie ist erst zu Ende, wenn sie für ALLE zu Ende ist. Weltweit. Danke.     

SCHRANK-GESPRÄCHE 1.0

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ENDLICH: das fulminante Video ”SCHRANK-GESPRÄCHE 1.0"    ist online und der Weltöffentlichkeit zugänglich! * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Verpassen Sie nicht das inspirierende Zwiegespräch von Künstlerin ROZA RUEB und meiner Wenigkeit. Dabei werden u.a. Themen wie „Flüchtlinge“, „Bedingungsloses Grundeinkommen“, „Kunst“, „Godzilla“, „Kreativwirtschaft“ und „Conchita Wurst“ verhandelt. Ein hochemotionaler Diskurs zwischen zwei Expertinnen: theatralisch, tiefsinnig, explosiv! EXTRA BONUS: FRAU LETTMAYER (also ich) REDET ÖSTERREICHISCH! DIESES VIDEO WIRD IHR LEBEN VERÄNDERN! BITTE UNBEDINGT TEILEN!

KREATIV / ATTRAKTIV

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  "Wer attraktiv sein weil, muss kreativ sein." Dieser wunderbare Satz ist Titel eines Vortrags im Rahmen einer Veranstaltung der Offenbacher Kreativ-Wirtschaft, die Ende Februar 2016 stattfindet. Und wir so: "och, nö, lass mal ..."

Kunst. Ohne Geld? Hm.

Unlängst waren wir bei so einer Veranstaltung, Teil einer Reihe mit dem Thema "Frauen und Kunst". Da gab`s ein Podiums-Gespräch mit zwei Künstlerinnen. Und gegen Ende stellte jemand aus dem Publikum die These zur Diskussion, dass "Kunst-Szenen" um so spannender würden, je weniger Geld ( in Form von Förderungen etc.) im Spiel sei. So nach dem Motto: "Prekäre Lebensumstände befeuern die Kreativität". Und dann merkte eine der Künstlerinnen auf dem Podium an, ja, da hätte ja zum Beispiel jemand eruiert, aus welchen europäischen Ländern im Augenblick die interessantesten Filme kämen. Und das sei nämlich Griechenland. Und dann dachte ich mir: "Sieh an. Vielleicht ist die Austeritätspolitik der EU doch nicht so übel. Immerhin führt die zu mehr Kreativität. Und der Wolfgang Schäuble, das ist im Grunde ein großer Freund der Künste und der Kultur. Ist doch bekannt, dass Menschen faul und dumm sind: sobald sie genügend Geld zur Verfügung haben, machen sie nix me...

EILMELDUNG: NOTORISCHE EX-KÜNSTLERIN STELLT WIEDER AUS!

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Eben erreichte uns über die beliebte Kultursendung "KuLab-das Kultur-Labor"   die exklusive Meldung, dass die im Rhein-Main-Gebiet ansässige Künstlerin und Kreative Verena Lettmayer wieder ausstellt, nämlich Malerei. Lettmayer hatte sich jahrelang als Kritikerin des Kunstmarktes und -kontextes profiliert, nicht zuletzt in Kooperation mit dem Frankfurter Künstler Stefan Beck.  Zuletzt erregte die engagierte Kulturschaffende zwischen 2009 und 2012 Aufsehen mit den renommierten "SCHRANK-STIPENDIUM" , einem konzeptuellen Kunst-Projekt in Zusammenarbeit mit drei anderen Künstlerinnen, welches auf pfiffige Weise die Mechanismen des aktuellen Kunstbetriebs entlarvt hatte. Alles schien darauf hinzudeuten, dass sich Lettmayer weitestgehend aus dem Kunstgetümmel zurückgezogen hatte: "Ich habe mich mehr auf mein anderes Standbein, das Graphik-Design, fokussiert. Das ist wenigstens ehrliches Handwerk! … außerdem habe ich das WANDERN als Kunstform entdeckt. Dabei kann ich a...

"MÄNNER RAUS!" - eine schweizer Initiative zwischen Kunst und Politik

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In der Schweiz bedient die rechtskonservative SVP gerne rassistischer Ressentiments. Nun hat eine Initiative von Kulturschaffenden aus Basel ein Referendum initiiert, das ausländerfeinliche Kampagnen der Partei persifliert: "Männer raus!" … ... denn nicht "Ausländer" seien durchschnittlich oft kriminell, sondern eben: Männer. (mehr in der TAZ ) Das nimmt die Theologin und freie Autorin Ina Praetorius zum Anlass, um weiterzudenken:  "Eine Debatte über hegemoniale Männlichkeit ist überfällig." und dies ist ihr offenener Brief (einsehbar auf ihrer Face-Book-Seite) an den Initiator Christian Müller: "Lieber Christian Müller, auf meiner Facebookseite beginnt ganz sachte ein Gespräch darüber, wie wir diese Steilvorlage für eine überfällige Männlichkeitsdebatte kreativ aufnehmen können. Erst wollte es natürlich niemand (inkl. mir selber) glauben, dass es sich tatsächlich um eine bereits bewilligte eidgenössische Volksinitiative handelt. ...

KÜNSTLER / EGOMANEN

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* achtung: generisches maskulinum

KuLab - das Kulturlabor! heute: Verena Lettmayer, Künstlerin der Gegensätze

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Video · D-OFFENBACH 2003 · 12:40 min.  Kamera/Schnittt: Bernd Thiele Kamera: Astrid Rieger OFF-Stimme: Dr. Verena Kuni Dr. Sylvia Fehling als "Dr. Sylvia Fehling Bernd Thiele als "Bernd Thiele") Heute möchten wir Ihnen eine ungewöhnliche und vielseitige Künstlerin vorstellen,  die ihre Künstlerexistenz als striktes Gegenprogramm zum Bürgerdasein lebt. Lassen Sie sich entführen in die faszinierende Gedankenwelt der leidenschaftlichen Malerin und Konzeptkünstlerin Verena Lettmayer! Offenbach – ungeliebte, kleine Schwester der Bankenstadt Frankfurt , gelegen inmitten des Rhein-Main-Gebietes im Herzen Deutschlands ...  Für ihre Idylle und Schönheit ist sie nicht gerade bekannt, die Kleinstadt am Main. Allzu deutlich haben die Zerstörungen des 2. Weltkrieges und der Modernisierungswahn des Wirtschaftswunders ihre Spuren hinterlassen und dieser Stadt einige schwere Bausünden beschert; doch gerade dies hat ihr einen eigentümlichen Charme ...  G...

KÜNSTLER*in. NOT!

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  Viele Nicht-Künstler*innen halten das Künstler*innen-Dasein ja für immens romantisch und beneidenswert. Wie gerne würden sie auch, wenn sie nur könnten (aus ungeklärten Gründen können sie ja nicht ...). Wie gerne würden sie auch so ein Atelier in einem alten Fabrik-Gebäude haben , wo sie sich mal so richtig ausleben könnten. So, ohne funktionierende Heizung. So mit Putz, der von den Wänden bröckelt. So mit Wasser, welches bei Regen durch das Dach tropft. So mit einem Vermieter, der in seinen nassforschen Briefen und Emails auch gerne mal die Anrede vergisst. So mit Hausmeistern und Handwerkern, die jederzeit ein und ausgehen können, weil sie nämlich zu jedem Atelier die Schlüssel haben, bzw. sich diese beschaffen können. Apropos: Handwerker. Nun komme ich heute in mein Voll-Romantik-Atelier und bemerke: hier war irgendwer und hat gewerkelt. Neue Schalter. Das Licht geht teilweise nicht mehr. Bohrer-Staub ... nach einer Viertelstunde naht ein Elektriker und bittet mic...

Gefährliche Halbbildung: MUSS DAS SEIN?

Allenthalben besteht ja bei vielen von uns die Tendenz, subjektive Wahrnehmungen nach außen hin als objektive Tatsachen auszugeben; denn mitreden wollen wir natürlich alle; und zu allem eine Meinung haben. Man weiß ja Bescheid. Man informiert sich. Doch was gibt es da nicht alles für absonderliche Ansichten. Da kursiert beispielsweise die weitverbreitete Mär: „Der Feminismus will die Herrschaftsverhältnisse einfach umkehren, und das Matriarchat einführen!" ... oder aber folgendes Ammenmärchen: „Moderne Kunst ist doch nur Gekritzel. Also, DAS kann ich auch!" ... es gut munter weiter mit Bonmots wie: „Diese Südländer sind alle faul; deswegen haben sie auch die Schuldenkrise verursacht!" oder: „Wer Leistung abliefert, und fleißig ist, bringt es garantiert zu was! HARTZ4-Empfänger sind doch alles Schmarotzer." ... Nun sind diese Ansichten, die, wie gesagt, gerne als objektive Wahrheiten ausgegeben werden, in etwa so tiefsinnig wie folgende Behauptung: „Die Erde ...

WAS IST WAS : Feminismus

Feminismus. Das ist eines dieser „Gebiete“, zu dem Hinz und Kunz glauben, sich kompetent äußern zu können. Etwa so, wie zu „Kunst“. Doch kann ich tatsächlich eine differenzierte Meinung zu „Kunst“ äußern, wenn ich ausschließlich Picasso kenne; oder zum „Feminismus“, wenn mir niemand anders als Alice Schwarzer einfällt? Boutique Vreni TM glaubt: nein. Und es wäre wünschenswert, erstmal Hausaufgaben zu machen, und sich ein wenig zu informieren. Z.B. grassieren über das „F.-Wort“ unablässig ermüdende Klischees, wie: Feministinnen hassen Männer! Feminismus ist dogmatisch! Feministinnen haben bloß keinen abbekommen! Glücklicherweise lassen sich diese schlichten Ansichten sehr leicht entkräften: * Manche Menschen hassen einander. Da sind sicherlich auch einige Feministinnen dabei. Oder Frauen im allgemeinen. Es gibt auch Männer, die Frauen hassen. und so weiter. * Manche Menschen sind dogmatisch, leider. Und da sind auch einige Feministinnen drunter. Jene sind nämlich auch Mensche...

Armutsgefährdet? BOUTIQUE VRENI TM berät Sie!

20.12.2012 Laut dem "Paritätischen Wohlfahrtsverband" ist jede/r 6. in Deutschland armutsgefährdet . Als "armutsgefährdet" gelten Personen , die weniger als 60% des Durchschnittseinkommens verdienen. Dieses liegt laut statista bei: 28.300 Euro (Stand 2011). Davon wären 60%: 16.980 Euro. Wenn Sie also weniger als das im Jahr verdienen, sind Sie so gut wie arm. Und was verdienen die Leute in unserem Umfeld? Diese Kulturschaffenden und Kreativen, Sie wissen schon: Also. Nehmen wir die 30 – 40 Jährigen: Laut Künstlersozialkasse (Stand 1.1.2012) verdienen: – Männliche Menschen, die Schreiben: 17.580 Euro  (= so gut wie ARM ) – Weibliche Menschen, die Schreiben: 13.945 Euro (= ARM ) – Bildende Künstler: 14.404 Euro  (= ARM ) – Bildende Künstlerinnen: 11.141 Euro (= ARM ) – Musiker: 11.811 Euro  (= ARM ) – Musikerinnen: 9.515 Euro (= ARM ) ... BOUTIQUE VRENI TM kann das alles nicht gutheißen, und rät: Falls Sie in diesen Bereichen tätig sind, ...

"WER NICHT WILL, DER HAT SCHON." - Ein Antrag auf mehr Geld für freie Kunstprojekte im Frankfurter Kulturauschuss. und keiner geht hin.

Unlängst gab es da so eine Idee: Wir (d.h. zwei KünstlerkollegInnnen und ich), bereiten einen Antrag für den Kultur-Ausschuss der Stadt Frankfurt vor. Die Summe der Fördermittel für Freie Projekte soll von 70.000 auf 500.000 Euro im Jahr erhöht werden (Es bewerben sich immer ca. 50 Personen) Das klingt gut. Mehr Geld ist immer gut. Das Problem ist nur, dass drei Personen zu wenig sind, um auf die Mitglieder des Kultur-Ausschusses einen nachhaltigen Eindruck zu machen. Drei einzelne KünstlerInnen wirken nicht gerade wie eine geballte Repräsentations-Macht. Bis dato sind das aber eben nur wir drei. Weitere Beteiligte müssten aquiriert und überzeugt werden, mit ins Boot zu kommen. Das müssten wir tun. Aber: ehrlich gesagt ist mir klargeworden, dass ich überhaupt nicht die geringste Lust habe, mich (zu dritt) für eine amorphe Masse von KünstlerInnen einzusetzen, von denen der Großteil mir mit seiner/ihrer Ignoranz und Nicht-Engagement und Elfenbein-Turm-gehabe eigentlich nur auf...

"Reden wir über Geld" / Teil I

Sind Sie KünstlerIn, Kreative/r, Kulturschaffende/r? Und sind auch Sie es leid, sich dafür rechtfertigen zu müssen, für Ihre Tätigkeit das wohlverdiente Geld einzufordern? Können Sie Sätze wie "Kunst ist halt Luxus!" oder "Mit Kunst konnte man noch nie Geld verdienen!" einfach nicht mehr hören? Dann können Sie endlich aufatmen; denn BOUTIQUE VRENI TM hat einige der unsäglichsten Sätze, denen KünstlerInnen und Kreative permanent ausgeliefert sind, gesammelt. UND: kurze und griffige Antworten dazu entwickelt.  SCHLUSS MIT RECHTFERTIGUNG UND SCHLECHTEM GEWISSEN! Wir haben das Material in handliche Lektionen von jeweils 6 bis 7 Sätzen & Anworten gegliedert und beginnen heute mit Teil 1 : !mittlerweile gibts es auch Teil 2 und Teil 3! No. 1: "Kunst ist schön. Zum Leben notwendig ist sie jedoch nicht."   Das hängt davon ab, was mensch unter "Leben" versteht. Wenn mit "Leben" das rein organische Vegetieren gemeint ist, würden ...

BABY I'M A STAR!

Andy Warhol, re-discovered Andy Warhol ... das ist nun einer der bekanntesten Künstler überhaupt ... ein alter Hut, und Mainstream sowieso ... unlängst sahen wir uns dennoch den ersten Teil einer Doku auf ARTE an (Und wir sehen uns SELTEN Sendungen über KünstlerInnen an; weil diese zur absoluten Klischeehaftigkeit neigen; und meist bis zum Erbrechen die Geniehaftigkeit und das Aus-Dem-Alltäglichen-Gefallensein der besagten KünstlerInnen beschwören. Und eine Autarkie und einen Künstler-Mythos erzeugen, die mit der Realität selten übereinstimmen.) Nun, diese Doku war teilweise nicht anders; besonders zu Anfang kamen Kunstkritiker zu Wort, die uns die geniale Arbeit des Künstlers erklären wollten. Glücklicherweise ging es dann rasch über in die biografischen Hintergründe des warholschen Lebens. Was in der Tat interessanter war, worauf wir hier aber gar nicht groß eingehen wollen. Worauf wir eingehen wollen, ist, dass wir (klingt jetzt überkandidelt) den Künstler und die Person...