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EIN KESSEL BUNTES - die blockupy-soli-demonstration vom 8. juni 2013

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Bilder von der BLOCKUPY-SOLIDARITÄTS-Demo am Samstag, den 8. Juni 2013 in Frankfurt/Main: Ca. 300 Personen waren für die Demo angemeldet.  Ein paar Mehr wurden es dann schon. So 10.000 etwa. "Worum geht's eigentlich noch mal?" Darum: Der "Sünden-Block" "Regenschirme" waren bei der Demonstration am vorangegangenen Samstag (1. Juni)  von der Polizei als "Schutzwaffen" eingestuft worden. Im Hintergrund zwischen den Hochhäusern die Stelle, wo am 1. Juni ca. 1.000 Menschen für etwa 10 Stunden eingekesselt worden waren. Eine Ska-Band spielt auf. So Nicht. Schnappschüsse der Demo vom 1. Juni. Einige Polizist*innen (vermutlich peinlich berührt) waren auch da. Werner Rätz, Mit-Organisator von Blockupy und zu ATTAC. Endlich: Ein Schwarzer Block. ...

"WER NICHT WILL, DER HAT SCHON." - Ein Antrag auf mehr Geld für freie Kunstprojekte im Frankfurter Kulturauschuss. und keiner geht hin.

Unlängst gab es da so eine Idee: Wir (d.h. zwei KünstlerkollegInnnen und ich), bereiten einen Antrag für den Kultur-Ausschuss der Stadt Frankfurt vor. Die Summe der Fördermittel für Freie Projekte soll von 70.000 auf 500.000 Euro im Jahr erhöht werden (Es bewerben sich immer ca. 50 Personen) Das klingt gut. Mehr Geld ist immer gut. Das Problem ist nur, dass drei Personen zu wenig sind, um auf die Mitglieder des Kultur-Ausschusses einen nachhaltigen Eindruck zu machen. Drei einzelne KünstlerInnen wirken nicht gerade wie eine geballte Repräsentations-Macht. Bis dato sind das aber eben nur wir drei. Weitere Beteiligte müssten aquiriert und überzeugt werden, mit ins Boot zu kommen. Das müssten wir tun. Aber: ehrlich gesagt ist mir klargeworden, dass ich überhaupt nicht die geringste Lust habe, mich (zu dritt) für eine amorphe Masse von KünstlerInnen einzusetzen, von denen der Großteil mir mit seiner/ihrer Ignoranz und Nicht-Engagement und Elfenbein-Turm-gehabe eigentlich nur auf...

Einige Tage im Mai ... BLOCKUPY in Frankfurt/Main

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BLOCCUPY IM MAI ... Das war dieses lange Wochenende vom 16. bis zum 19. Main in Frankfurt am Main. Aus Furcht vor gewaltbereiten Demonstrierenden wurden Polizeiaufgebote sogar aus angrenzenden Bundesländer angefordert. Zwei Haltestellen des Öffentlichen Nachverkehrs wurden vorübergehend stillgelegt. Geschäfte wurden mit Brettern zu genagelt ... Sehen Sie selbst im Folgenden erschütternde Bilder von gewaltbereiten handgemachten Pappschildern; gewaltbereiten Clownsmützen; gewaltbereiten Trommeln. Die Gewaltbereitschaft erreichte Ausmaße, wie sie sonst nur an Kirchetagen zu erleben sind! Oder an Kindergeburtstagen! (Es waren 20.000 bis 25.000 Menschen zur Demonstration gekommen. Es passierte: Nichts.)